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Falzdeckdosen

Dose als Konserve

Bei der Konservendose handelt es sich um eine Verpackung zum hermetisch dichten Aufbewahren von konservierten Lebensmitteln. Sie schützen jene bei Lagerung und Transport vor Schmutz, Keimen und Luft.

Man unterscheidet zwischen pasteurisierten und sterilisierten Konserven. Während sterilisierte Konserven kurzzeitig über 100°C erhitzt werden, wird beim Pasteurisationsprozess eine Temperatur zwischen 70°C und 95°C erreicht. Dosensuppen sind aufgrund ihrer wässrigen Konsistenz meist hoch erhitzbar und somit eine Vollkonserve, Wurstkonserven werden meist nur pasteurisiert und gelten somit als Präserve bzw. Halbkonserve. Eine Vollkonserve ist theoretisch unbegrenzt haltbar, muss jedoch nach dem Gesetz mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum versehen werden.

Die Konservendose ist gegenüber dem Konservenglas leichter, lichtundurchlässig und nicht zerbrechlich.

Die Dose besteht aus Blech (Weißblech oder Aluminium). Der Rumpf der Dose wird durch Verlöten verschlossen. Boden sowie Deckel der Dose werden gebördelt. Einmal geöffnet, lassen sie sich nicht wieder hermetisch verschließen.

Weißblechdosen findet man besonders bei Fleisch- und Wurstwaren, konserviertem Obst und Gemüse, Suppen und Fertiggerichten aber auch bei Tiernahrung.

Die Dose, egal ob Weißblechdose oder Aluminiumdose, zeichnet sich außerdem durch ihre hohe Umweltfreundlichkeit aus, da sie ohne Belastungen 100% recyclebar ist.

Schon während Kriegszeiten, war die Dose aufgrund ihrer Robustheit und guten Konservierungseigenschaften ein elementarer Bestandteil der Vorratshaltung.

Konservendose